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Aktuelles

Green 10

Green 10 lehnen das von der Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, geplante „One in, one out“-Gesetz ab!

Die Green 10 - das Netzwerk der zehn größten europäischen Umwelt-NGOs, darunter auch die NFI - sind entschieden gegen die Einführung eines "One in, one out"-Prinzips für neue Gesetze, wie es von der gewählten Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, geplant wurde. Das Prinzip ist  unvereinbar mit den Klima- und Umweltzielen der designierten Kommissionspräsidentin und birgt die Gefahr in sich, den potenziellen Nutzen neuer Initiativen im Rahmen des Europäischen Green Deal zu beeinträchtigen.
Green 10 Briefing on „One in, one out“ Principle

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REISEN FÜR EINE BESSERE WELT?

Verkehrsstaus, überfüllte Städte und Strände, Warteschlagen vor Sehenswürdigkeiten, verkitschte kulturelle Identität, genervte Einheimische ...? Es geht auch anders!

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© 2ADIB-MALI

Beitrag zur Ernährungssicherheit in Finkolo

Neues KlimaFonds-Projekt in Mali: Bau einer Lagerhalle für Agrarprodukte als Maßnahme zur Anpassung an die Auswirkungen des Klimawandels.

Die französischen Naturfreunde kooperieren seit mehreren Jahren mit der malischen Naturfreundeorganisation 2ADIB-MALI, unter anderem durch die Förderung eines Projekts zum Gemüseanbau in der Dörfergemeinschaft (commune rurale) Finkolo mit etwa 7.000 EinwohnerInnen.

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Photo: Martin Bauer

Keine Steuerfreiheit mehr für Kerosin!

Vor Kurzem startete eine Europäische Bürgerinitiative, die ein Ende der Steuerfreiheit für den Flugzeugtreibstoff in Europa fordert.

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Gerald Mader

Mit großem Bedauern muss die Naturfreundebewegung vom Tod ihres früheren Präsidenten Gerald Mader Kenntnis nehmen

Gerald Mader war Präsident der NFI von 1987 bis 1996. In seine Präsidentschaft fiel die Übersiedelung der NFI nach Österreich und der Fall der Berliner Mauer. In der Folge wurden die Naturfreunde Ungarns, Tschechiens, der Slowakei und der ehemaligen DDR Teil unserer Bewegung. Auch die ersten Kontakte zu den Senegalesischen Naturfreunden wurden unter seiner Präsidentschaft geknüpft und mündeten 1996 in die Aufnahme der Naturfreunde Senegal als erster afrikanischer Verband in die NFI. Gerald Maders Hauptengagement galt der Friedensarbeit – auf der Burg Schlaining baute er eine vielbeachtete internationale Friedensuniversität auf. Gerald Mader wird als der Friedenspräsident und als der Präsident der Erweiterung der Naturfreundebewegung in die Geschichte eingehen.