Für eine menschliche Asylpolitik
Die Naturfreunde fordern eine humane europäische Asylpolitik statt weiterer Flüchtlingslager auf dem Territorium der Europäischen Union.
Die Naturfreunde fordern eine humane europäische Asylpolitik statt weiterer Flüchtlingslager auf dem Territorium der Europäischen Union.
Das Corona-Virus bestimmt unser Leben – und auch das Reisen. Ausgangssperren und Grenzschließungen haben die Tourismuswirtschaft lahmgelegt. Nun gehen die Grenzen wieder auf, der Tourismus nimmt wieder Fahrt auf. Doch wie wird sich die Corona-Krise auf die zukünftige Entwicklung des Tourismus auswirken? Es ist Zeit, sich Gedanken zu machen, wie wir in Zukunft reisen wollen und eine Wende in Richtung Nachhaltigkeit einzuleiten! In diesem Sinn starten wir die Kampagne #tourismusneudenken in den Social-Media-Kanälen von respect_NFI.
Seit ihrer Gründung im Jahr 1895 haben sich die Naturfreunde weltweit mit tausenden Aktivitäten für ihre Ziele engagiert: vom Kampf für die Wegefreiheit über die Entwicklung umwelt- und sozialverträglicher Tourismus- und Freizeitangebote bis hin zum Einsatz für Natur- und Umweltschutz, Klimagerechtigkeit und internationale Solidarität.
Die Corona-Pandemie führt uns vor Augen, dass Ungleichheiten in Gesellschaften mit menschlichem Leid, fragilen Volkswirtschaften und zerbrechlichen Demokratien Hand in Hand gehen.
Die Naturfreunde-Bewegung steht für Solidarität und verantwortungsvolles Handeln. Diese Werte gilt es gerade jetzt, in dieser schwierigen Zeit, hochzuhalten!
Wir fordern alle auf, insbesondere an die besonders verwundbaren Gruppen in unserer Gesellschaft zu denken und diese zu schützen, indem wir zu Hause bleiben. Jede und jeder einzelne ist gefragt.
Führen, kommunizieren, vermitteln – Reiseleiterinnen und Reiseleiter sind die Schnittstelle zwischen Reisenden und Einheimischen, zwischen oft sehr unterschiedlichen Kulturen. So tragen sie auch eine Verantwortung in Bezug auf den Umgang mit Menschenrechten – der neue Leitfaden der NFI – respect unterstützt dabei.
Der Süden Malis ist besonders stark vom Klimawandel betroffen. Die Zunahme von Dürreperioden führt zu massiven Verlusten in der landwirtschaftlichen Produktion, manchmal fällt die Ernte komplett aus. Die Lagerung der landwirtschaftlichen Produkte wird daher immer wichtiger.
„Tiempo de actuar“ – es ist Zeit zu handeln! Der Leitsatz der 25. UN-Klimakonferenz, die heute in Madrid beginnt, ist ein Aufruf an uns alle, unseren Alltag klimafreundlicher zu gestalten und einen Beitrag zu mehr Klimagerechtigkeit zu leisten.
Gemeinsam können wir mit kleinen Schritten Großes bewirken! Öffne jeden Tag ein Fenster im Adventkalender der Naturfreunde Internationale auf Facebook und hole dir praktische Tipps für deinen persönlichen Beitrag zum Klimaschutz!
Anlässlich des Welttourismustages am 27. September fordern die Naturfreunde rasche und effektive Maßnahmen zum Klimaschutz im Tourismus. Flightshaming alleine ist zu wenig!